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Dankbarkeit
Hallo liebe Freunde, Bekannte und Verwandte, wir leben meiner Meinung nach im freisten Land der Erde. Wir haben grundsätzlich alles, was wir zum Leben brauchen. Fast keine Armut – so wie wir Armut aus anderen Ländern kennen – ein gutes Polit-, Gesundheits-, und Gesellschaftssystem und vieles andere mehr. Daher denke ich, dass wir ab und zu mal bewusst dankbar sein sollten.
Wir sollten dankbar sein, dass es bei uns, seit der Gründung der Eidgenossenschaft, auf unserem Boden keine Kriege mehr gab. Welches andere Land kann das von sich behaupten. Wir sollten dankbar sein, dass die meisten von uns ein Dach über dem Kopf haben, zu Essen und zu Trinken und, dass wir über Strom und fliessendes (Trink-) Wasser in unseren Behausungen verfügen. Für uns sind solche Dinge mehr oder weniger selbstverständlich, für viele andere Menschen auf Mutter Erde aber nicht.
Berufsleute
Daher bedanke ich mich an dieser Stelle bei allen Menschen, die dazu beitragen, dass es mir und der restlichen Gesellschaft gut geht. Ich kann hier nicht alle namentlich nennen, die zum Gelingen dieses Grossen und Ganzen beitragen, aber ein paar möchte ich doch herauspicken. Die Bäcker, die in aller Herrgottsfrühe aufstehen, damit wir zum Frühstück unser Brot auf dem Teller haben. Den Chauffeuren des öffentlichen Verkehrs, die dafür sorgen, dass viele von uns rechtzeitig von A nach B kommen. Der Polizei, die für Recht und Ordnung sorgt und wir uns sicher fühlen können. Der freiwilligen Feuerwehr, den Spitälern, Ärzten, Krankenschwestern, den Alters- und Pflegeheimen, den Leuten der Müllabfuhr, den Damen und Herren an den Kassen der Grossmärkte, den Bauarbeitern, Köchen, Warenhändlern, den Bauern, die unser Land bestellen, den Lehrern, die unseren Kindern was beibringen und, und, und. Sie alle und viele andere mehr, tragen dazu bei, dass wir frei und ungezwungen leben können. Ich danke ihnen für ihre Arbeit. Danke, dass Sie alle das tun, was sie tun, damit es uns so gut geht.
Familie und Freunde
Auch ein funktionierendes familiäres- und soziales Umfeld trägt zu einem gelungenen Gesellschaftsgefüge bei. Daher bedanke ich mich auch bei meiner Familie, meiner Frau (inkl. Familie), meiner Mutter, den Brüdern, Vater (†), Verwandten (mit Anhang), die mir immer in allen Lebenslagen beistehen und-standen, die da sind in Freud und Leid. Genauso wie meine Freunde, die mich stützen und beschützen: Daniel W., Tomi S., René W., Jürg K., Marco R., Rolf B., Christoph C., Matin B, um nur ein paar von Ihnen zu nennen.
Dankbarkeit leben
Um dankbar zu sein, braucht es nicht viel. Manchmal reicht ein Blick, ein paar tröstende oder aufstellende Worte. Ein Lächeln oder Streicheln. Ein Reden oder Schweigen, ein Dasein, eine Hingabe oder ein Kompliment zur rechten Zeit und am rechten Ort. Ich versuche seit langem dreimal am Tag irgendjemandem eine Freude zu bereiten, auch wildfremden Menschen, denn auch das fällt bei mir unter den Begriff der Dankbarkeit (ganz ehrlich, es gelingt mir nicht immer, aber einen pro Tag schaffe ich immer 😊). Die Mitmenschen freuen sich über ein Dankeschön, ein Kompliment, ein Augenzwickern oder eine Geste etc., denn auch damit drückt man Dankbarkeit aus. Und wie leben Sie Ihre Dankbarkeit? Schreiben Sie mir, ich bin schon jetzt dankbar dafür.
Musiktipp der Woche
Heimweh ist ein Projekt-Männerchor, der es sich zum Ziel gemacht hat, die schönsten Stimmen der Schweiz zu vereinen. Herkunft, musikalische Ausbildung, Genre oder Alter spielen dabei keine Rolle. Die zwölf Stimmen besingen Gefühle, wie sie jeder kennt und erlebt. Heimweh singt vom Wunsch nach Liebe, Heimat und einer Familie. Die Sänger kommen aus allen Ecken der Deutschschweiz. Ein gemeinsames Zuhause gibt es nicht, aber eine gemeinsame Leidenschaft — die Musik und die Liebe zur Natur.
https://www.youtube.com/watch?v=QdIVqJV74sE
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Dany Kammüller, June 9, 2023 11:16 AM